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3 Gesundheitstipps für ein gelingendes Stressmanagement in Krisenzeiten

Was sind das nur für verrückte Zeiten, in denen wir uns nun seit mittlerweile ca. 5 Jahren bewegen?


Gesundheitskrise - Inflation - Krieg - soziale Verunsicherung - politische Krisen.....

Diese Zeit zeigt immer mehr, wie wichtig es ist, gut für sich zu sorgen, bei sich zu bleiben und den immer intensiver und lauter werdenden äußeren Stressoren (z.B. Medien, Propaganda, Finanzkrise, soziale Verelendung etc.) die Stirn zu bieten.

Daher möchte ich dir in diesem Kurzbeitrag einmal in Ansätzen die Zusammenhänge und Auswirkungen aufzeigen, die diese negativen Themen auf uns haben können und dich gleichzeitig daran erinnern, die schönen Seiten in deinem Leben nicht aus dem Blick zu verlieren.


Seit mittlerweile fast 5 Jahren scheint die Devise zu lauten: "Only bad news are good news"...

Wozu dies führt konnten und können wir alle sichtlich spüren:

  • Deutlich höhere Krankenstände und mehr gesundheitliche Probleme
  • Zunahme von Depressionen, Burnout- und Erschöpfungszuständen
  • Existentielle Krisen und schlechte Selbstfürsorge
  • Finanzielle Engpässe und immer mehr Armut durch weiter steigende Kosten
  • ein Ende ist derzeit noch nicht in Sicht


Doch was kannst du konkret tun, um nicht dem Burnout oder der Depression zum Opfer zu fallen und immer wieder zurück in dein Gleichgewicht zu finden?

Hier 3 essentielle Tipps um auch weiter gut durch diese doch sehr ver-rückt-en Zeiten zu kommen:


1) Schalte den Fernseher, Radio und Social Media einfach mal ab

Vermeide das tägliche Bombardement mit schlechten Nachrichten und tue dir stattdessen etwas Gutes. Gönne dir zum Beispiel eine entspannte Selbstmassage, gehe mal wieder in die Sauna oder triff dich mit deinen Freund*Innen und verbringe eine positive Zeit mit diesen.

Denn das Leben findet nun einmal im Hier und Jetzt statt und wir können auf die äußeren Geschehnisse in der Welt zum Teil nur einen kleinen Einfluss nehmen.

Warum also Angstgefühle und Unsicherheit in sich verstärken, wenn das Leben trotz all dem Wahnsinn um uns herum auch immer noch schön sein kann?


2) Angst triggert Stress - Stress triggert Cortisol - unser Stresshormon

Ein Leben in permanenter Angst und Unsicherheit führt zur Aktivierung unseres sogenannten sympathischen Nervensystems. Hierbei handelt es sich auch um das sogenannte Kampf-, und Fluchtsystem. Befindet sich unser Körper permanent im sympatikotonen Zustand, so werden vermehrt Stresshormone wie z.B. Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet.

Problematisch für den Körper wird es, wenn wir uns in einem permanenten Alarmzustand befinden.

Dieser hat zur Folge, dass unser Körper sich nicht mehr um wesentliche Prozesse wie z.B. die Verdauung oder auch die Regeneration kümmern kann. Das Immunsystem wird vom Cortisol unterdrückt und die körperliche Regeneration wird auf allen Ebenen blockiert, mit vielfältigen Folgen wie z.B.:


  • Erhöhter Verbrauch von Mikronährstoffen wie z.B. Magnesium
  • Verschlechterung der Darmflora
  • Eingeschränkte Verdauungstätigkeit und Nährstoffaufnahme
  • Verstopfung
  • Gewichtszunahme 
  • Entzündungen im Körper 
  • Erschöpfungszustände
  • Schädigung unserer Zellen und der Mitochondrien (Energiekraftwerke unserer Zellen)
  • Burnout
  • Nebennierenschwäche
  • Depressionen
  • Krebs

Zu jedem der o.g. Beschwerdebilder könnte man mindestens einen eigenen Blog-Beitrag schreiben.
Dazu dann ggfls. in Zukunft mehr.

Umso wichtiger ist es jedoch, sich immer wieder bewusst Phasen der Entspannung zu gönnen. 

Meine Empfehlung ist, z.B. mal mit kleinen Kurzmeditationen oder auch Atemübungen zu beginnen. 


Hierfür möchte ich dir an dieser Stelle eine meiner favorisierten Atemtechniken kurz vorstellen:

Die 4-7-8-Atmung

Die 4-7-8-Atmung ist eine effektive Atemtechnik, um in die Entspannung und auch in den Schlaf zu kommen.

Hierbei atmest du 4 Sekunden lang ein, hältst die Luft für 7 Sekunden lang an und atmest dann 8 Sekunden lang durch den Mund wieder aus.

Diese Atemtechnik beruhigt das Nervensystem, senkt den Blutdruck, sorgt für tiefe Entspannung und hilft ebenfalls sehr gut bei Schlafstörungen.

Probiere die Technik gerne mal aus oder besser noch, mache sie zum Beispiel zu deiner täglichen Abend- oder Einschlafroutine.

3) Ernährung - Bewegung - Mikronährstoffversorgung

Eine maßgebliche weitere Säule für deine Gesundheit ist neben sozialen Kontakten und regelmäßiger Entspannung auch der große Bereich der Ernährung-, Bewegung und Mikronährstoffversorgung.

Denn: Jede körperliche und auch psychische Erkrankung spielt sich immer innerhalb deines Körpers, auf Zellebene, ab.
Deine Zellen sind auf eine tägliche gesunde und ausgewogene Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln angewiesen. Nur dann können sie ihren Job ordentlich verrichten und dich mit Energie, Wachheit und Vitalität belohnen.

Primäre Energiequellen für deine Zellen sind die sogenannten Makronährstoffe, also Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Aus diesen produziert unser Körper unter Zuhilfenahme sogennanter Co-Faktoren wie z.B. Vitaminen, Vitaminoiden, Mineralstoffen und Spurenelementen Energie.

Diese Co-Faktoren liefern wir dem Körper unter anderem durch eine bunte, vielfältige Ernährungsweise.


Zur Info:

Eine einseitige Ernährungsweise, geprägt von viel Zucker, Limonade, Energy-Drinks, Schokolade, Süßkram und verarbeiteten Lebensmitteln wie z.B. TK-Pizza und Ähnlichem liefern dem Körper zwar Energie, überwiegend in Form von Kohlenhydraten, aber keine Bausteine, die ihn langfristig nähren.

Die Folgen einer solchen Ernährungsweise, gepaart mit wenig Bewegung und chronischem Stress durch Überlastung nennen wir dann übrigens gerne auch Depression, Burnout, Diabetes, nichtalkoholische Fettleber, Krebs usw.

Damit unser Körper uns also täglich gute Dienste erbringen kann, lohnt es sich daher das eigene Ernährungsverhalten und Stressmanagement zu hinterfragen und ggfls. Schritte zur Optimierung vorzunehmen.


Wenn du dir hierbei professionelle Unterstützung wünschst, so zögere nicht, mich zu kontaktieren.

Auf deine Gesundheit, alles Liebe und bis vielleicht schon ganz bald in einem Einzelcoaching,


Justin

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Gesundheitliche Auswirkungen von Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren

 Heute möchte ich dir ein paar wichtige Informationen zu Fetten mit auf den Weg geben. Konkret werden wir uns ein wenig über die Omega 3- und die Omega 6-Fettsäuren unterhalten.

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und wie immer gute Erkenntnisse! 😀


Grundlegendes zu Fetten

Fette gehören neben den Kohlenhydraten und Eiweißen zu den sog. Makronährstoffen. Unser Körper ist auf eine regelmäßige Fettzufuhr angewiesen. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von essentiellen Fetten bzw. Fettsäuren. Sie sind also für unseren Körper unabdingbar.

Aus Fetten bildet der Körper beispielsweise das lebenswichtige Cholesterin, aus dem wiederum weitere Hormone wie z.B. Cortison (Kampf- und Fluchtreaktion), Sexualhormone, Gallensäuren (wichtig für die Fettverdauung) und auch Vitamin D gebildet werden. 


Die wichtigsten Fettsäuren in unserem Körper sind die Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren. Auf diese möchte ich nachfolgend etwas näher eingehen.


Omega 3 - Die gesundheitsförderlichen Fettsäuren

Bei den Omega 3 Fettsäuren handelt es sich um die "guten Fettsäuren". Sie sind der Gegenspieler der entzündungsfördernden Omega 6-Fettsäuren, auf die ich weiter unten noch eingehen werde.


Omega 3-Fettsäuren haben nachweislich positive Auswirkungen auf unser Gehirn, unser Stressempfinden, unsere Leistungsfähigkeit, unser Herz-Kreislauf-System, wirken antientzündlich und helfen uns auch bei der Regulation unseres Immunsystems.

Sie sind somit ein echter Allrounder und sollten im Rahmen einer effektiven Gesundheitsprophylaxe und Burnout-Prävention nicht fehlen.

In etwa 75 % der deutschen Bevölkerung sind mit Omega 3 Fettsäuren unterversorgt und mit Omega 6- Fettsäuren (also entzündungsfördernden Fettsäuren) überversorgt. 


Omega 3 - Quellen und Vorkommen

Omega-3 finden wir normalerweise in fetten Fischen wie z.B. Kabeljau, Dorsch, Hering oder auch Lachs.

Aufgrund der heute hohen toxischen Belastung der Fische mit Schwermetallen und anderen Umweltgiften ist der Fischkonsum mittlerweile jedoch nur noch eingeschränkt zu empfehlen, da hierdurch eine nicht geringe Belastung mit Toxinen in unseren Körper erfolgt.


Eine weitere häufig genannte pflanzliche Quelle für Omega 3 ist das Leinöl.

Dieses eignet sich jedoch ebenfalls nur sehr bedingt für die Aufnahme von ausreichend Omega 3 Fettsäuren, da die im Leinöl vorhandene Alpha – Linolensäure nur in sehr geringem Ausmaß von unserem Körper in die Omega 3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) umgewandelt werden kann.


Als dritte Quelle seien noch die Algen genannt. Algen sind eine sehr gute Quelle für Omega 3-Fettsäuren. Auch die Fische nehmen ihre Omega 3-Fettsäuren über Algen auf. Ein weiterer Vorteil der Algen ist zudem, dass sie sich auch für Vegetarier und Veganer eignen.


Omega 3 und Omega 6 im Ungleichgewicht

Der Gegenspieler der Omega 3 Fettsäuren sind die Omega 6 Fettsäuren. Zu den wichtigsten Omega 6-Fettsäuren zählen die Arachidonsäure und die Linolsäure.
Omega 6-Fettsäuren triggern bei übermäßiger Zufuhr im Körper entzündliche Prozesse. Die vermehrte Zufuhr von Omega 6 hindert unseren Körper zudem noch an der Aufnahme und Umwandlung von Omega 3-Fettsäuren, sodass sich ein Übermaß an Omega 6-Fettsäuren sehr negativ auf unsere Blutfette sowie die Entzündungsbereitschaft unseres Körpers auswirken kann. 

Die erhöhte Zufuhr mit Omega 6 triggert eine Vielzahl von körperlichen Beschwerden und erhöht darüber hinaus auch das Risiko für Herzinfarkt- und Schlaganfall, sowie ADHS, depressive Verstimmungen u.v.m.

Typische Omega 6-Quellen sind tierische Produkte wie z.B. Fleisch (Arachidonsäure) oder auch pflanzliche Quellen wie z.B. Sonnenblumenöl (Linolsäure). Auch stark industriell verarbeitete Lebensmittel und Süßigkeiten enthalten ein erhöhtes Maß an Omega 6-Fettsäuren und gefäßschädigenden Trans-Fettsäuren.

Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Omega 3- und Omega 6 Fettsäuren ist somit ein essentieller Bestandteil für eine effektive Gesundheitsprophylaxe und langfristige Leistungsfähigkeit.

Eine ausführliche Fettsäureanalyse ermöglicht es uns heute, genauestens zu messen, wie der Körper mit den unterschiedlichen Omega 3- und Omega 6- Fettsäuren ausgestattet ist und wie es um die allgemeine Gefäßgesundheit und Entzündungsbereitschaft bestellt ist.


Im Rahmen der Burnout-Prävention, zur Stabilisierung der psychoemotionalen Befindlichkeit sowie zur Förderung der eigenen Herz-Kreislauf-Gesundheit ist die Einnahme hochwertiger Omega-3-Fettsäuren essentiell.

Gerne berate ich dich hierzu im Rahmen einer Mikronährstoffberatung oder der Stressbewältigung.


Ich freue mich auf dich,

Justin

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Vitamin D – 5 Riskofaktoren für einen Vitamin D-Mangel

Heute möchte ich dich für ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit Vitamin D sensibiliseren. Konkret geht es heute um die häufigsten Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangel.


Wie du vermutlich bereits weißt ist ein erheblicher Großteil unserer Bevölkerung von einem Vitamin D-Mangel betroffen.

Dieser Mangel findet in der Regel in der Herbst- und Winterzeit seinen Höhepunkt, womit wir auch bereits bei dem ersten und größten Risikofaktor angelangt wären.


1. Die fehlende Sonneneinstrahlung in der Herbst- und Winterzeit

Unser Körper bildet Vitamin D normalerweise durch die Sonneneinstrahlung über die Haut. In biochemischen Prozessen wird das Vitamin D dann weiter in der Leber zum Calcidiol (25 OH-Vitamin D) und dann weiter in der Niere zum Calcitriol (1,25 OH2 Vitamin D) verstoffwechselt.


Um nun aber ausreichend Vitamin D durch die Sonne in unserer Haut bilden zu können benötigen wir die UVB-Strahlung der Sonne.

Im Herbst und Winter (September bis März) ist diese jedoch bei uns zu gering, sodass keinerlei Vitamin D gebildet werden kann, sodass hierdurch über die Herbst- und Wintermonate bei nahezu allen Menschen, die kein Vitamin D supplementieren im Frühjahr ein eklatanter Mangel im Blutbild nachweisbar ist.


Praxistipp:

Die Vitamin D-Bildung über die Haut ist in der Regel möglich, sobald der UV-Index bei mindestens 3 liegt.


2. Der Aufenthalt in geschlossenen Räumen und unsere Bekleidung

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Risikofaktor für einen Vitamin D-Mangel, auch in der Sommerzeit, liegt darin begründet, dass die meisten Menschen sich den Großteil ihres Tages  während der Sonnenstunden in geschlossenen Räumen (Büro, Auto, Wohnung etc.) aufhalten.


Darüber hinaus trägt unser moderner Kleidungsstil ebenfalls zur Vitamin D-Mangelsituation bei, da wir meist unsere Extremitäten bedeckt halten und so ebenfalls keine ausreichende Vitamin D-Bildung über die Haut stattfinden kann.


3. Übergewicht

Übergewicht ist ein weiterer Risikofaktor für einen Vitamin D-Mangel. Zum Einen benötigen übergewichtige Menschen deutlich mehr Vitamin D als Normgewichtige, da sie über mehr Körpermasse verfügen und das Vitamin D sich hier in größerem Maß verteilen muss und zum anderen neigen Menschen mit Übergewicht auch vermehrt dazu, sich aus Scham oder Unwohlsein mit Kleidung zu bedecken. Hierdurch wird wiederum die Vitamin D-Synthese in der Haut verhindert.


Darüber hinaus fördert auch chronischer Stress die Entwicklung von Übergewicht, da durch diesen Stoffwechselvorgänge im Körper verlangsamt und entzündliche Prozesse begünstigt werden können.
In diesem Zusammenhang ist also neben einer ausgewogenen Ernährung auch auf eine gute Versorgung mit ausreichend Mikronährstoffen wie z.B. Vitamin D als entzündungshemmendes Vitamin zu achten.


4. Rauchen

Einen weiteren Risikofaktor für Vitamin D-Mangel stellt das Rauchen dar.

Durch das Rauchen wird im Körper Vitamin D zerstört. Darüber hinaus entstehen beim Rauchen eine Vielzahl freier Radikale.

Freie Radikale sorgen dafür, dass unsere Zellen angegriffen werden. Haben wir zu viele freie Radikale in unserem Körper begünstigt dies Entzündungen und Stoffwechselstörungen.


Um uns vor freien Radikalen zu schützen helfen uns sogenannte Antioxidantien. Das bekannteste Antioxidans ist Vitamin C, welches durch das Rauchen ebenfalls vermehrt verbraucht wird.

Neben dem Vitamin C gibt es aber auch noch weitere hochpotente Antioxidantien wie z.B. das Astaxanthin oder auch das L-Glutathion bzw. dessen Vorstufe NAC.


5. Medikamenteneinnahme

Bestimmte Medikamente können ebenfalls zu einem Vitamin D-Mangel beitragen bzw. diesen begünstigen.

So wird beispielsweise bei der Einnahme von Cortisonpräparaten sowie auch bei der Einnahme von Antiepileptika ein bestimmtes Enzym des Vitamin D-Stoffwechsels abgebaut, sodass es hierdurch mittelfristig zu einem Vitamin D-Mangel und in der Folge langfristig zu Problemen im Knochenstoffwechsel kommen kann.

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Mikronährstoffmängel – Weit verbreitet und stark unterschätzt

Heute möchte ich dich mit einem sehr wichtigen Thema bekannt machen von dem wir fast alle betroffen sind...die meisten sogar, ohne es zu wissen!

Dieses Thema lautet Mikronährstoffmangel. Was das ist, warum auch du betroffen bist und was du dagegen tun kannst, das erfährst du in dem heutigen Blogpost.

Ich wünsche dir wie immer viel Freude und gute Erkenntnisse beim Lesen. Los geht´s!


Mikronährstoffe?! - Was ist denn das?

Zunächst einmal sollten wir kurz klären, was denn genau Mikronährstoffe eigentlich sind.

Mikronährstoffe sind für unseren Körper überlebenswichtig. Sie lassen sich in unterschiedliche Mikronährstoffkategorien einteilen. Zu den wichtigsten zählen wir u.a. die:


  • Vitamine (z.B. B-Vitamine, Vitamin C, Vitamin D)
  • Vitaminoide (z.B. Coenzym Q10)
  • Mineralstoffe (z.B. Magnesium)
  • Spurenelemente (z.B. Eisen, Zink)
  • Essentiellen Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren)
  • Aminosäuren (z.B. Tryptophan, Tyrosin, Phenylalanin, Glutamin)


All diese und noch weitere Mikronährstoffe benötigt unser Körper täglich in einer ausreichenden Menge, um seinen Aufgaben adäquat nachgehen zu können. Denn all unsere Körperzellen und Enzyme sind auf die ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen angewiesen. Kommt es zu einem Mangel, dann können Enzyme nicht mehr richtig hergestellt werden. Unsere Zellen und auch die Mitochondrien, die für die Energieproduktion und Energiegewinnung zuständig sind, können dann ihrer Arbeit nicht mehr optimal nachgehen und stellen diese im schlimmsten Fall ein.


Dann fühlen wir uns müde, kraftlos, erschöpft, niedergeschlagen und es können sich auf Grundlage eines lang anhaltenden Mikronährstoffmangels eine Vielzahl von weiteren Beschwerden und sogar Erkrankungen entwickeln.


Mikronährstoffmängel sind tatsächlich ein sehr weit verbreitetes Phänomen und das tückische daran ist, dass sie häufig nicht als solche erkannt werden, da ihnen in der Schulmedizin nur wenig Aufmerksamkeit zu teil wird und das, obwohl unser Körper auf die meisten dieser Mikronährstoffe auf biochemischer und zellulärer Ebene angewiesen ist und die meisten Prozesse nur bei einem ausreichenden Vorhandensein dieser optimal funktionieren können.


Wusstest du z.B., dass allein Vitamin B6 an über 100 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist?
Unter anderem an den folgenden:

  • An der Bildung der Neurotransmitter Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und GABA
  • An der Umwandlung von Alpha-Linolensäure in EPA und DHA (Omega 3-Fettsäuren)
  • An der Bildung von Hämoglobin  und dem Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen


Erstaunlich oder? 
Aus diesem Grund ist es so wichtig, auf das Zusammenspiel und die ausreichende Zufuhr aller Mikronährstoffe zu achten. 


Welche Faktoren begünstigen einen Mikronährstoffmangel?

Die größten Faktoren für einen Mikronährstoffmangel sind:


  • Übermäßiger körperlicher und psychischer Stress
  • Eine einseitige Ernährungsweise
  • Die abnehmende Nährstoffdichte in all unseren Lebensmitteln
  • Die Einnahme bestimmter Medikamente und auch Antibiotika
  • Eine gestörte Darmflora (z.B. Leaky-Gut, Dysbiose, Nahrungsmittelunverträglichkeiten)


Überlege einmal: Von welchen der o.g. Faktoren könntest du vielleicht selbst aktuell betroffen sein?
Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen dauerhaft von mindestens einem der o.g. Punkte betroffen sind. Daher möchte ich in aller Kürze auf die o.g. Punkte eingehen und dir einmal näher erläutern, wie hierdurch Mikronährstoffmängel begünstigt werden und welche Folgen das Ganze für dich haben kann.


Übermäßiger körperlicher und psychischer Stress  

Permanenter oder chronischer Stress führt auf die Dauer zu einem stark erhöhten Mikronährstoffverbrauch. Es werden vermehrt Stresshormone wie z.B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin gebildet und ausgeschüttet. Darüber hinaus wird das Immunsystem unterdrückt und auch die Verdauungsfunktion wird beeinträchtigt.

Wir werden infektanfälliger und mit der Zeit auch emotional instabiler.
Hier gilt es also neben der Berücksichtigung von psycho-sozialen Faktoren auch entsprechend durch eine vitalstoffreiche Ernährung und einer intelligenten Nahrungsergänzung die eigene Stresswahrnehmung zu verringern und Gelassenheit und Stressresistenz zu fördern.


Einseitige Ernährungsweise

Insbesondere in stressigen Phasen neigen die meisten Menschen zu einer monotonen Ernährungsweise. Hier wird oft aus Zeitgründen oder auch aufgrund der bereits hohen psychischen Belastung zu Fertiggerichten, Convenience-Food, Süßigkeiten oder zuckerhaltigen Getränken gegriffen.

Das Problem dabei ist nur, dass solche Nahrungsmittel nicht dazu führen, dass unsere Zellen wieder Kraft und Energie tanken können.

Kaffee, Cola, übermäßiger Zuckerkonsum und Co. führen uns nicht an das Ziel zu mehr Energie und Vitalität und geben uns allenfalls ein kurzfristiges Leistungshoch, gefolgt von einem Leistungstief, wenn der Blutzuckerspiegel dann wieder gefallen ist.


Daher sollte im Rahmen der Burnout-Prävention, und um Mikronährstoffmängel zu vermeiden auf eine pflanzlich vollwertige Ernährung mit vielen Mikronährstoffen geachtet werden.


Abnehmende Nährstoffdichte unserer Nahrungsmittel

Es sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass unsere Lebensmittel immer weniger Mikronährstoffe enthalten. Die Böden sind zu einem Großteil ausgelaugt und der Einsatz schadstoffhaltiger Pestizide trägt sein übriges zur Abnahme der Nährstoffdichte bei.

Außerdem hängt die Mikronährstoffversorgung auch wieder sehr stark von unserer Ernährungsweise (s. oben) ab. Hier gilt es also erneut zu überlegen:


  • Esse ich überwiegend verarbeitete und konventionell hergestellte Lebensmittel oder bevorzuge ich Bio- und Frischkost und bereite mein Essen größtenteils selber zu?

Doch auch wer regelmäßig frisch und gesund kocht, kann einen Mikronährstoffmangel aufweisen, auch wenn dieser dann womöglich weniger ausgeprägt ist.

Eine Ergänzung mit spezifischen Nahrungsergänzungsmitteln macht aus meiner Sicht und auch meiner eigenen Erfahrung nach jedoch sehr häufig Sinn, da nicht alle Mängel durch die Nahrung gänzlich ausgeglichen werden können (wie z.B. Vitamin D, Omega 3-Fettsäuren oder Magnesium). 


Einnahme bestimmter Medikamente und Antibiotika

Sehr viele Medikamente treten in eine Wechselwirkung mit den Mikronährstoffen in unserem Körper, sodass sich hierdurch der Mikronährstoffbedarf ebenfalls nochmals erhöhen kann. Anbei ein paar kleine Beispiele hierzu:

 

  • Einige Antidepressiva beeinflussen den B-Vitamin Haushalt massiv, ebenso wie den Magnesiumhaushalt.
  • Orale Kontrazeptiva (Pille) haben ebenfalls Auswirkungen auf den B-Vitamin-Haushalt, sowie auf Magnesium und Zink.
  • Protonenpumpenhemmer wie z.B. Pantoprazol & Co. haben einen enormen Einfluss auf die Vitamin B12-Resorption und erschweren die Aufnahme dieses Vitamins.
  • Schmerzmittel wie z.B. Ibuprofen und Diclofenac können zu Magen-Darm-Problemen und einer durchlässigen Darmschleimhaut führen. Darüber hinaus werden hierdurch auch vermehrt B-Vitamine, Vitamin C und Eisen verbraucht.
  • Antibiotika töten sowohl gesundheitsfördernde als auch schädliche Bakterien in unserem Darm ab und machen uns anfällig für eine anschließende Dysbiose (Ungleichgewicht zwischen guten und schlechten Darmbakterien).


Zu dieser Thematik (Wechselwirkungen zwischen Mikronährstoffen und Medikamenten) gibt es ganze Bücher, daher an dieser Stelle nur einmal ein kleiner Einblick, inwieweit die Einnahme von Medikamenten unseren Mikronährstoffhaushalt beeinflussen kann.


Gestörte Darmflora und durchlässige Darmschleimhaut

Ca. 80% unseres Immunsystems sitzen im Darm. Ist unsere Darmflora geschädigt und funktioniert unsere Darmbarriere nicht mehr ordentlich, z.B. aufgrund einer durchlässigen Darmschleimhaut (Leaky Gut), dann können Nahrungsmittel und deren Bestandteile (Makro- und Mikronährstoffe) nicht mehr ordentlich resorbiert und in ihre einzelnen Bestandteile gespalten werden.
In der Folge können dann Stoffe durch die durchlässige Darmschleimhaut in unsere Blutbahn wandern und zu einer Immunreaktion führen. 


So kann eine durchlässige Darmschleimhaut auf lange Sicht gesehen ebenfalls zu Mikronährstoffmängeln und weiteren Beschwerden wie z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Autoimmunreaktionen, Entzündungen u.v.m. führen.


Nun bist du, wie ich hoffe wieder ein Stück weit mehr für die Wichtigkeit einer gesunden Lebensführung sensibilisiert.

Wenn du mehr zu den Themen Stressbewältigung, Darmgesundheit oder Mikronährstoffversorgung erfahren möchtest, dann buche gern ein entsprechendes Coaching bei mir.


Ich freue mich auf dich,

Justin

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Negative Auswirkungen von Stress und 5 Tipps, was du dagegen tun kannst

Jeder kennt ihn, jeder hat ihn... Hin und wieder geraten wir alle mal in Stress oder stressige Situationen. In diesem Blogbeitrag möchte ich dir gerne etwas mehr über die Hintergründe und Auswirkungen von Stress erzählen. Da Stress, wie du wahrscheinlich schon weißt eher weniger gesund für uns ist, erhältst du am Ende dieses Beitrags noch 5 Tipps, was du tun kannst, um deinen Stress zu reduzieren.


Los geht´s also!

Stress hat viele Gesichter. Ursprünglich (in der Ur- und Steinzeit) hat die biologische Stressreaktion unser Überleben gesichert. Standen wir einem Raubtier gegenüber gab es zwei Optionen: Entweder kämpfen oder fliehen. Die Stressreaktion ist also seit Urzeiten in unserem Körper (primär in unserem Hirnstamm) verankert. 

In unserer heutigen Zeit stehen viele von uns unter Dauerstress...und das, obwohl sie sich nicht vor einem Raubtier schützen müssen. Die Anforderungen unseres Alltags sorgen jedoch dafür, dass wir uns dennoch permanent im Überlebensmodus befinden und unseren Körper in regelmäßigen Abständen mit Stresshormonen fluten.


Bist du dann auch noch hochsensibel, so potenziert sich das Stresserleben und auch der Mikronährstoffbedarf ist bei hochsensiblen Personen durch ihre erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit und Reizoffenheit erhöht.


Ein großer Teil unseres Stresses ist dabei meist auch noch hausgemacht. Für viele beginnt der Stress bereits morgens nach dem Aufstehen. Spätestens dann, wenn die ersten Gedanken an To-Do-Listen oder anstehende Termine des Tages in uns aufkommen geht es los.

Wir starten also schon gestresst in unseren Tag und das meist ohne, dass im Außen etwas Schlimmes passieren müsste.

Unsere Gedanken und unbewussten Überzeugungen sorgen bei vielen von uns von ganz allein dafür, dass wir gestresst sind.


Überlege selbst einmal:

  • Was sind die ersten Gedanken, die morgens nach dem Aufwachen in dir aufkommen und welche Gefühle lösen diese Gedanken in dir aus?
  • Stehst du morgens voller Vorfreude auf den Tag und energiegeladen auf oder fühlst du dich eher niedergeschlagen, lustlos und ohne Energie?


Sind wir überwiegend mit negativen oder stressauslösenden Gedanken unterwegs, sorgen wir dafür, dass unser Körper regelmäßig Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol ausgesetzt wird. Über einen kurzen Zeitraum hinweg kann unser Körper mit diesen Stresshormonen gut zurecht kommen. Geraten wir jedoch in ein (biochemisches) Ungleichgewicht und befinden wir uns z.B. durch negative Gedanken oder Ereignisse dauerhaft im Stress werden wir nach einiger Zeit krank. 


Man hat mittlerweile herausfinden können, dass jeder Mensch (auch du) ca. 80000 Gedanken pro Tag denkt. Circa 90% dieser Gedanken laufen jedoch unbewusst ab.

Ein Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und weniger Stress besteht also darin, sich immer mal wieder bewusst seinen Gedanken zuzuwenden und der inneren Stimme zu lauschen.

Denn wenn uns negative Gedankenmuster erst einmal bewusst geworden sind können wir aktiv werden und zu einer positiven Veränderung eben dieser beitragen.
Das Gehirn ist, wie Forscher bereits herausfanden, bis ins hohe Alter in der Lage, sich neu zu strukturieren und anzupassen. Diese Fähigkeit des Gehirns wird auch als Neuroplastizität bezeichnet.

Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass wir zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, unser Gehirn und somit auch unsere Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu verändern und neu zu formen. 


Warum ist es so wichtig, sich selbst in einem gesunden Gleichgewicht zu halten und Stress zu reduzieren?

Die Antwort ist einfach: Um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Dauerhafter Stress und Überforderung gehen nachweislich einher mit körperlichen, psychischen und auch psychosomatischen Beschwerdebildern wie z.B:

  • Bluthochdruck
  • Herzinfarkt
  • Depression
  • Burnout-Syndrom
  • chronischen Erschöpfungszuständen
  • usw.

Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen ist eine gesunde Selbstfürsorge daher sehr essentiell. 

Nachfolgend möchte ich dir aus diesem Grund noch 5 kleine Tipps für weniger Stress und mehr Selbstfürsorge in deinem Alltag mit auf den Weg geben:


1) Achte auf deine Gedanken

Beobachte in regelmäßigen Abständen deine Gedanken und die Gefühle, die diese in dir auslösen. Solltest du dich häufiger dabei ertappen, wie du in negativen Gedankenschleifen oder Gefühlen festhängst, mache dir dies bewusst und überlege dir im nächsten Schritt, was du tun kannst, um aus dem negativen Kreislauf auszusteigen.
Hilfreich können hierbei z.B. auch Meditation oder körperliche Bewegung sein.


2) Sorge für regelmäßige körperliche Bewegung

Regelmäßige Bewegung hilft dem Körper dabei, Stresshormone herunter zu regulieren. Außerdem werden durch körperliche Aktivität und Bewegung Glückshormone wie z.B. Dopamin und Serotonin freigesetzt, welche nachweislich zur Entspannung und Ausgeglichenheit unseres Organismus beitragen. Dabei empfiehlt es sich, die körperliche Bewegung in den Morgenstunden in seinen Alltag zu integrieren, da Sport am Abend zu Cortisolausschüttung führt und dieses Stresshormon das Einschlafen erschwert.


3) Achte auf eine ausgewogene Ernährung

Unsere Ernährung trägt ebenfalls maßgeblich zu unserem körperlichen und seelischen Wohlbefinden bei.
Achte daher darauf, wie du dich ernährst: 

  • Vermeide stark verarbeitete und industrielle Lebensmittel 
  • Ebenso wie massiven Zuckerkonsum. 
  • Sorge außerdem dafür, dass du täglich 2-3 Liter Wasser trinkst.

Eine ausgewogene Ernährung und die Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit helfen unserem Körper dabei, gesund zu bleiben und unsere Zellen mit ausreichend (Mikro)nährstoffen zu versorgen.
Insbesondere in stressigen Zeiten, sollten wir unseren Körper mit hochwertigen Nahrungsmitteln versorgen, um einem Mikronährstoffmangel, bedingt durch Stress, vorzubeugen.
Langanhaltender und häufiger Stress führt zu einem erhöhten Bedarf an Nährstoffen in unseren Körperzellen. Sind diese dauerhaft unterversorgt, können sich auf die Dauer eine Vielzahl körperlicher und psychischer Beschwerdebilder einstellen.

Weitere Tipps zur Ernährung folgen bei Zeiten in vertiefter Form in separaten Blog-Beiträgen.


4) Nimm dir Zeit für dich

Gerade in anstrengenden und stressigen Zeiten ist es wichtig, sich immer mal wieder auch eine Auszeit zu gönnen. Nimm dir ganz bewusst 10-15 Minuten am Tag nur für dich. Schalte dein Handy und alle anderen Medien in dieser Zeit ab und fühle einfach mal in dich hinein.

Bei der ganzen Hektik und dem vielen Druck und Stress um uns herum geht der Blick für uns selbst leider viel zu oft verloren. Nutze diese Zeit daher, um bewusst zur Ruhe zu kommen, zu meditieren, deinen Tag zu reflektieren oder für einen Abendspaziergang in der Natur.


5) Räume in deinem Leben auf

Wenn du dich vielleicht schon länger mit deinem Stress plagst und sich dein Leben eher schwerfällig anfühlt, dann kann es sinnvoll sein, sich einzelne Lebensbereiche einmal genauer anzuschauen. Ähnlich wie Papierkram, den wir hin und wieder abheften müssen, sollten wir von Zeit zu Zeit auch unsere Lebensumstände neu sortieren.

Überlege dir am Besten einmal, in welchen Lebensbereichen du von einer Veränderung profitieren könntest.
Was wäre in deinem Leben dann anders/besser, wenn sich deine Lebensumstände in diesen Bereichen verändern würden?


Ich denke, wir sollten uns und unserem Körper wieder mehr Beachtung und Pflege schenken.

Denn durch ihn haben wir die Möglichkeit erhalten, unser Leben auf diesem Planeten zu kreieren.
Unsere Lebensqualität wird darüber hinaus maßgeblich von unserer körperlichen und psychischen Gesundheit mit beeinflusst.

Sollten wir vor diesem Hintergrund nicht vielleicht achtsamer und fürsorglicher mit uns und unserem Körper umgehen?


Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Blogbeitrag dabei helfen, erste Inspirationen zu erhalten, deinen Stress zu reduzieren und dir verdeutlichen, weshalb es so wichtig ist, sich um sich selbst zu kümmern und sich in Selbstfürsorge zu üben.


Wenn du dir individuelle Unterstützung bei deiner Stressbewältigung oder dem Sortieren deiner Lebensumstände wünschst, dann hast du die Möglichkeit, mir eine Coachinganfrage zuzusenden! 


Ich freue mich auf dich,

Justin


P.S. Wenn du diesen Beitrag hilfreich fandest, dann teile ihn auch sehr gerne mit deinen Freund*Innen, Kolleg*Innen oder deiner  Familie.

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